Mein geiles Halloween 2019

Da geht man auf eine Halloweenfeier und erhofft sich einen schönen, gemütlichen Abend mit BESTENFALLS knutschen und dann… tja dann… dann kommt alles anders als gedacht. *g*

Aaalso alles fing damit an, als ich mit meinem „Wikinger“ (28), der als Teufel verkleidet war, ein Etablissement in Wien namens „Schwelle“ besuchte. Das ist dort kein Swingerclub, sondern ein Veranstaltungszentrum, das „für Körperkontakt aufgeschlossen“ ist. Es ist im Grunde aufbereitet wie ein großes Wohnzimmer, mit Couchen, Tanzbereich aber es gibt auch eine abgetrennte Kuschelzone, wo Matratzen aufliegen und neben Gleitgel, Massageöl und Peitschen auch Kondome zur Verfügung stehen. Wem danach ist, der kann sich dorthin zurückziehen. Und im Zuge des Abends lernten wir dann einen 85er Jahrgang dort kennen, der sich als „Altpunk“ bezeichnete und vom Outfit dieser Bezeichnung auch optisch alle Ehre machte – bis auf den Unterschied, dass er aussah wie 25 und deshalb meine Aufmerksamkeit erweckte. (hrhr^^)

Jedenfalls stand er da so bei uns beiden an der Bar, quatschte ein Wenig mit uns und zwischen ihm und mir gab es immer wieder verheißungsvolle Blicke. Also fragte er später, ob wir uns es denn nicht alle gemeinsam auf der Couch bequem machen wollen. Ich stimmte zu und so kam es dann, dass ich in der Mitte zwischen diesen beiden jungen Herren saß. Vom Wikinger bekam ich die Füße massiert, während ich mich mit meinem Oberkörper gegen Punkguy lehnte und liebevoll von ihm gestreichelt und gekrault wurde.

Der Wikinger hatte beste Aussicht auf die Poledancestange, wo sich abwechselnd ein junger Mann und eine junge Frau im sexy leicht-bekleideten Häschenoutfit daran erprobten. Wir genossen alle drei die Show wenngleich Punkguy doch etwas mehr mir als der seine Aufmerksamkeit schenkte (worüber ich mich natürlich sehr freute). 🙂

Etwa eine gefühlte halbe Stunde später stand dann mein Pilot in der Schwelle. Von ihm wusste ich schon, dass er etwas später nachkommen würde. (Für ihn und Wikinger war es das erste Mal, dass sie dort gewesen sind. ) Er gesellte sich zu uns und setzte sich zwischen Wikinger und mir. Da durfte er mich dann auch streicheln. Aufgeheizt wie wir dann von der ganzen Streichelei waren, verzogen wir uns dann zurück in die Kuschelecke und dort ging es dann mit weniger Klamotten heiß her. ^^

Baby you can turn me on…

Ich lag bei den beiden hetero-Jungs in der Mitte und entledigte mich meines Kleides, während sich die Jungs das T-Shirt auszogen, sodass wir dann alle drei schließlich oben ohne dalagen und ich abwechselnd von ihnen geküsst und auf den Brüsten verwöhnt wurde. Während sich der eine damm leckend um meine bereits-sehr-feuchte Muschi kümmerte, so wandte sich der andere dann mehr meinen Brüsten zu, die er dann knetete, leckte und daran saugte. *-* Ehe ich mich versah, hatte mich dann der eine auch schon leckend zum Orgasmus gebracht und rund um ihn wurde es dadurch etwas nass… ^^ Er war ganz überrascht und fragte deshalb nach, ob das squirten gewesen sei und ich nickte nur grinsend…

Dann ging es weiter und ich bemühte mich, auch die beiden Herren ein wenig zu verwöhnen… Eine Szene gab es aber: Was ich nicht mag, ist wenn einer mitten drin wie selbstverständlich zu den Kondomen greift und sich diesen über sein Glied schon drüberzieht, ohne mein Einverständnis zu haben, ob ich das überhaupt will. In solchen Situationen (und sowas passierte mir nicht zum ersten Mal) fühle ich mich immer ein wenig unter Druck gesetzt, zwecks Zugzwang. Klar kann ich auch nein sagen, aber … ich weiß nicht… es is irgendwie dann so eine komische Situation…

Das Ganze ging dann jedenfalls so weiter, dass ich in dem Fall sagte (als er den Gummi schon oben hatte), dass ich aber noch nicht wisse, wie weit ich heute gehen wolle. Und beide akzeptierten es voll und ganz… Doch schließlich hatten mich beide so angeheizt, dass ich ihnen Analsex angeboten hatte. Während der erste zuerst weniger Glück hatte (er konnte ihn hinten nicht gscheid einführen oder er rutschte immer wieder raus), war der zweite dann voll dabei, wesentlich geschickter – aber mitten drin schlaffte ihm sein Teil dann ab… Also war es Analsex ohne Orgasmus für die Herren und 2x Orgasmus für mich, weil ich dann durch erneutes Fingern und lecken zum Höhepunkt gebracht worden war. Beide versicherten mir jedoch danach, dass sie voll und ganz damit zufrieden gewesen sei, so wie es verlaufen war und bedankten sich bei mir. Punkguy zog sich dann an und ging nach seinem Danke wieder zurück ins Geschehen während Pilot noch bei mir verweilte und mir verhalf, das Ganze noch ein wenig ausklingen zu lassen…

Und dann war es so, dass das eine komische Situation war: Punkguy gesellte sich zu einer Gruppe von Leuten um mit denen zu plaudern. Es war ein wenig wie: „Aus den Augen, aus dem Sinn.“ Natürlich war ich nicht eifersüchtig oder so, aber rein rational war es halt trotzdem irgendwie eine „unpersönliche“ Situation – wenngleich ich es verstehen kann und unter anderen Umständen bei wem andern umgekehrt vielleicht auch so gemacht hätte.

Kopf gegen Gefühl  – wiedermal

Jedenfalls gab es dann dieses Kopf gegen Gefühl Gerangel.
Der Kopf meinte, ich solle ihn fragen, ob ma in Kontakt bleiben, denn er kümmerte sich wirklich gut und zärtlich um mich und deshalb hab ich mich sehr wohl mit ihm gefühlt. Doch das Bauchgefühl sendete keinerlei Signale. Für das Bauchgefühl hatte es so gepasst wie es war – und man soll ja nichts erzwingen.

Beim Verabschieden als ich dann vom Wikinger heimgebracht wurde, gab ich Punkguy noch einen Verabschiedungskuss und wartete, ob von seiner Seite noch was kam (zwecks in Kontakt bleiben). Doch nein, dem war nicht so, er schien sich damit wohlzufühlen so wie es war, und da wollte ich dann auch nichts mehr in Richtung Kontakt forcieren.

Zuhause, kurz bevor ich zur Eingangstür rein war, befragte mein Inneres nochmal mein Bauchgefühl – doch es blieb dabei: Es hatte für es so gepasst wie es war, nur der Verstand gab keine Ruhe und meinte noch ein Weilchen „Was wäre wenn…“ und schaute sogar auf FB ob er nicht vielleicht für diese Veranstaltung zugesagt hatte. Doch ich konnte ihn wegen den Einstellungen (nur Freunde werden angezeigt) leider nicht finden. Nun gut, es ist wie es ist, und mein Kopf hat das jedenfalls zu akzeptieren zu lernen…

Ich übe mich im auf’s Gefühl achten. 🙂

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