Von der Kussjungfrau, die Dank mir nun keine mehr ist; Kristijan 21

Eigentlich war er nur ein normales Kennenlerntreffen. Wir hatten uns im Sommer zum Schwimmen auf der Donauinsel verabredet gehabt und super-entspannt und angenehm geplaudert. Nicht mehr, nicht weniger.

Eigentlich war es „ganz nett“, insofern, dass man sich sieht, miteinander plaudert, und das war’s dann. Tja,… eigentlich… und dann kam alles anders.

Ich hatte Kristijan (1998er) in einem Erotikforum kennengelernt. Er hatte mich angeschrieben und wie gesagt, ich dachte das war’s dann. Doch dann meldete er sich erneut bei mir – auf ein Inserat, wo ich geschrieben hatte:

>> Tausche Erfahrung gegen deine „Jungfräulichkeit“ <<
Wo ich bewusst darin junge Männer aufforderte, sich bei mir zu melden, sofern sie noch nie geküsst haben. Und auf das hinaus hatte sich Kristijan dann nochmal bei mir gemeldet und mir das „gestanden“. Und ich muss zugeben, dass DIESE Tatsache ihn erneut interessant für mich gemacht hatte, sodass ich ein zweites Treffen mit ihm in Erwägung zog. Und dieses Treffen ereignete sich dann gestern auf der Donauinsel. Zum Glück hatten wir sonniges Wetter und noch angenehme 20 Grad, weshalb da mein Vorhaben besser umzusetzen war.

Ich in durfte wieder Lehrerin spielen, und war somit wieder ganz in meinem Element. *-* Also suchten wir uns ein windstilles Plätzchen im Grünen, er breitete das mitgebrachte XL-Handtuch aus und es hatte dort richtiges Urlaubsfeeling, weil von den Schiffen und Booten die vorbeifuhren die Wellen angenehm rauschten…

Jedes Treffen ist anders

Ich gehe bei meinen „Kussjungfrautreffen“ zwar grob gleich vor (spazieren gehen und chillen im Grünen) aber dennoch ist vom Ablauf jedes Treffen ganz individuell auf mein Gegenüber ausgerichtet. Ich achte sehr genau drauf, was ist jetzt grad gut und stimmig und was passt daher wohl gerade jetzt in dieser Situation am Besten.

Und so kam es dann, dass – nachdem wir uns hingesetzt hatten – ich mich kurzerhand mit meinem Kopf in seinen Schoß begeben hatte. Dort streichelte er zaghaft meinen Kopf. Aber das war mir wichtig, dass er mal was „zum anfassen“ hat, um „warm“ zu werden, damit die Situation vertrauter abläuft und er sich dadurch beginnt zu entspannen, denn sein heftiger Herzschlag war mir gewiss nicht entgangen…

Nachdem dann der erste Schritt getan war, wechselte ich irgendwann die Position und setzte mich auf seinen Schoß um ihn dann so zu umarmen. Es folgten einige innige Umarmungen – wo mir auch hier sein nervöser Herzschlag nicht entgangen war… Und irgendwann war es dann so weit: Wir sahen uns in die Augen und ich bewegte meinen Kopf, meine Lippen langsam auf die seinen zu.

So kam erster Kuss zu Stande – und er hätte nicht perfekter sein können. Er hat mich dabei umarmt, wir haben uns sanft und vorsichtig aneinander „herangebusselt“ bevor es dann doch schon etwas leidenschaftlicher im Kusstempo geworden war. Und das Schöne: Er schloss den Kuss mit einem Bussi ab. Voll perfekt, ein richtiges Naturtalent! Das teilte ich ihm dann auch mit und war sehr begeistert darüber, sodass wir uns bald darauf wieder küssten und die Intensität dann gesteigert wurde.

Es wurde immer leidenschaftlicher, bis ich den nächsten Schritt anging und mir meinen Pullover auszog, sodass er Einblicke auf mein Spaghetti-Träger-Top-Dekoltee erhalten hatte. Ich zog mir den BH darunter aus, das Shirt anbehaltend, und lotste seine Hände zu meinen Brüsten, die er dann sanft zu kneten begann und abbusselte. Dieses Szenario erregte mich dann in weiterer Folge noch mehr (ich war vom Küssen schon erregt weil es so gut war) und dann wollte ich einfach nur noch, dass er meine Nippel in den Mund nimmt und daran saugt.

Als dem so gekommen war, stellte ich für mich wieder mal auf’s Neue fest:
JA, ich LIEBE es, wenn ein JUNGER, volljähriger Typ/“Bursch“, der noch kein Mann ist an meinen Nippenln saugt. Ich liebe einfach diesen Anblick. Ja, ich hab scheinbar irgendwie sowas wie einen Mutter-Komplex in der Hinsicht entwickelt…
Mit älteren Semestern gibt es mir nicht mehr wirklich was – bis ca 30 aber bevorzugt eben jünger, so 20-23 sind sie mir am liebsten…

Jedenfalls ging ich mit meinen Händen dann bei ihm in weiterer Folge noch „tiefer“ auf Tuchfühlung und das was ich erfühlte, konnte sich auch sehen lassen… *g*

Also war es nicht nur küssen, sondern auch ein wenig Petting auf der Donauinsel – weil es einfach so gut gepasst hat. Ich hab mich mit ihm sehr wohl gefühlt und die Chemie hat dafür sichtbar und fühlbar gepasst – aber das meiste hat im Grunde sein gutes Küssen dazu beigetragen.

Als ich das erste Mal wieder nach unserem Treffen am vereinbarten Treffpunkt wieder auf die Uhr gesehen hatte waren volle 3 Stunden vergangen! Wahnsinn, die Zeit war nur so dahingeflogen…

Aller guten Dinge sind 3 – ich erhielt gleich 3x Dankesschreiben:

Jedenfalls am Abend, als ich dann wieder daheim war und mir gerade ein Bad eingelassen hatte, kam von ihm eine Sms:

Ich fand den heutigen Nachmittag wirklich sehr schön… Danke dafür

Seine gestrige Mail an mich dann noch:

Ich wollte dir nur sagen das ich den Nachmittag wundervoll fand.
Danke das du so einfühlsam warst..

Ich war gestern wirklich sehr nervös, aber du konntest sie mir ziemlich gut nehmen. Die Minuten die du auf meiner Brust lagst waren wunderbar, und ich konnte komplett abschalten und alles um mich herum vergessen..

Der Kuss war weitaus schöner als ich es mir überhaupt hätte vorstellen können.
Ich hoffe es war auch für dich eine schöne Zeit, und noch mehr hoffe ich, dass wir uns wieder sehen 🙂

Seine heutige Mail an mich:

Da du es gerne hast längere Texte zu lesen, und ich es eigentlich auch mag längere Texte zu schreiben, dachte ich, ich könnte dir meine Gedanken überbringen. Ich denke seit dem ich gestern im Bett lag nur noch an den gestrigen Tag, was geschehen ist, was du gesagt hast, was ich gesagt habe an alles im Prinzip.

Ich versuche den Tag zumindest etwas zu strukturieren, und für dich auch verständlich zu machen wie es mir dabei ging. Auch wenn das jetzt vielleicht etwas seltsam klingt, aber bei der Zugfahrt nach Wien habe ich mich genauso gefühlt, wie vor unserem ersten Treffen.. Nervös, aufgeregt, nicht wissend was mich erwartet.. Obwohl ich dich ja schon zumindest ein wenig kannte durch unsere erste Begegnung.

Bei der Begrüßung dann ähnlich wie beim ersten Mal, die Unsicherheit und Schüchternheit überschatteten meine Vorfreude dich besser kennen zu lernen, und ich wirkte auf dich (mal wieder) desinteressiert. (Obwohl das absolut nicht der Fall war.)

Das Plätzchen das du entdeckt hattest war fantastisch und der Tag selbst wurde wie das Wetter, eigentlich nur besser. Die Berührungen von dir, dass du mir über die Brust gestreichelt hast, aber auch übers Gesicht haben mir bestätigt das Nähe zu anderen Menschen definitiv etwas ist, was mir fehlt in meinem Leben.

Der Moment als wir da lagen, nichts sagend, einfach nur kuschelnd den Tag genießend, war für mich einfach nur “wow“. Du hast mir jegliche Sorgen in dem Moment genommen, ich konnte alles vergessen und fühlte mich zum ersten Mal in meinem Leben bei jemanden geborgen.

Unser erster Kuss, mein erster Kuss, war einfach nur atemberaubend, ich kann verstehen wieso du gerne küsst, es fühlt sich einfach verdammt gut an, und das Kompliment das ich ein Naturtalent sei war natürlich auch schön zu hören.

Du hast wirklich einen tollen Körper und der Moment als du “ihn“ das erste Mal richtig angefasst hast war gleichzeitig auch das erste Mal das jemand anderes als ich selbst ihn angefasst hat. Es fühlte sich toll an.

Es gibt einige Dinge über mich die du nicht weißt, und die Möglicherweise auch in gewissermaßen der Grund für mein Verhalten in manchen Situationen sind.

Vielleicht ärgere ich mich auch nur über mich selbst das ich dich bei unserem ersten Treffen so wenig von mir überzeugen konnte, das du am gestrigen Tag davor so dachtest.

Ich hätte es aber vollends verstanden wenn es schon nach dem ersten Treffen zu keinem weiteren gekommen wäre mit dieser Begründung, ich will ja auch niemand die Zeit klauen die diese Person anderweitig verwenden könnte. Dennoch bin ich froh das es doch anders gekommen ist und du, wie ich das verstanden habe, das Treffen gestern nicht bereust.

Du bist wirklich ein besonderer Mensch der mir so noch nicht begegnet ist, und von dem ich hoffentlich noch sehr viel mehr erfahre. Ich wollte einfach nur ein großes DANKE senden, gerne wieder.

Liebe Grüße,
Kristijan

 

Somit, ein gelungenes Treffen für beide Seiten. 🙂 Ich bin froh, dass er sich so gut auf mich einlassen konnte und ich bin irgendwie stolz auf mich, dass ich das wieder so gut hingekriegt hab. 🙂

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