Ich bin die Übergangsfreundin – wiedermal

Zu 90% ist alles gut. 90% von mir können damit leben. Aber da ist ein Teil von mir, der will nicht vernünftig sein. Warum? Weil er (22) mir so ans Herz gewachsen ist (undzwar sehr). Ein Treffen, und es war um mich geschehen. Harmonie pur zwischen uns. Es war, als hätten wir bei dem Kennenlerntreffen Anfang Juli unsere Seelenverbindung reaktivert für dieses Leben. Anders kann ich es nicht erklären.

Und dieser Teil (diese geschätzten 10%) trotzt blockig wie ein kleines Kind herum, stampft rebellisch auf den Boden, verschränkt die Arme und will nicht – sowas von nicht. Will ihn nicht „hergeben“. Besessen hab ich ihn ja eh nie und der Kontakt mit uns wird auch immer was Besonderes sein, aber es is halt sooo ewig schade – grad jetzt wo unser Kontakt erst SO RICHTIG angefangen hat, weil er von virtuell auf die persönliche Ebene gewechselt ist, er auch schon wieder „gedrosselt“ werden muss, DENN: Er hat sich verliebt. Ich freu mich ja auch für ihn! Ehrlich und wahrhaftig! Und dennoch ist eine gewisser egoistischer Anteil da in mir drin, der gerne noch mehr das PLUS ausgekostet hätte, bevor es tatsächlich in eine normale, platonische, aber dennoch nicht weniger wertschätzende Freundschaft übergeht – weil es einfach sooo stimmig war! *seufz*

Momentan scheint es aber generell wieder so zu sein: Ich bin erneut die Übergangsfreundin. In meinem Blogartikel aus 2017 hab ich es eh schon mal geschrieben, dass mir scheinbar das „Schicksal“ der Übergangsfreundin zugeteilt wurde – was mich ja eigentlich grundsätzlich ja auch nicht stört, da ich eh glücklich vergeben bin. Aber in dem Fall, bei dem 22 jährigen Tiroler ist es halt „ein Fall für sich“… *schnief*

Ansonsten gibt es von dem Emanuel von neulich auch zu berichten, dass er meinte, es könne sich womöglich auch was mit seiner ehem. Schulkollegin anbahnen und dass er mich da am Laufenden halten werde. UND da gibt es den Antonio, den ich als 32 Jährigen Anfang des Jahres Kuss-Entjungfern und in Sachen Petting einweisen durfte, der mir ebenso vor wenigen Tagen mitgeteilt hat, (endlich!) glücklich verliebt zu sein – was mich auch total für ihn freut.

Also, ich sag’s ja: es lebe die Rolle die Übergangsfreundin!

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