Von Neuland und Vaginalprojekten

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Unlängst hab ich mir in wenigen Tagen, alle Folgen von Sex and the City auf DVD reingezogen. Wenngleich mir seit den späten 90ern bekannt war, das es in der Serie diese vier Frauen namens Carrie, Charlotte, Samantha und Miranda gibt und diese vier unterschiedliche Charaktere ein mal-mehr-mal-weniger abwechslungsreiches Sexleben in den sechs Staffeln haben, so wurde mir doch erst im Zuge des Schauens klar: Was diese Frauen an Erfahrungen mit Fetischen und seltsamen Eigenheiten der Männer mit Ende 20, Anfang 30 gemacht haben, hab ich schon mit Anfang, Mitte 20 abgehakt. Also: Auch wenn diese Folgen nun großteils kein Neuland mehr für mich darstellen (und ich schreibe „großteils“ weil ich z.B. noch nie einem Künstler begegnet bin, der meine Muschi mitsamt Schamlippen und Kitzler malen wollte – aber selbst wenn, hätte ich DARAN kein Interesse…) so empfand ich sie doch als unterhaltsam und nahm auch einige „Weisheiten“ daraus mit.

Aber nun stelle ich mir die Frage: Wo ist Weiterlesen

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Auf die Knie!

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Ich wurde in letzter Zeit mehrmals in die Knie gezwungen. Nicht von einem Mann, nein, von meinem eigenen Körper. Er zieht mich runter, macht einfach, ‘s ist wohl seine Art zu zeigen, dass es nicht mehr so weitergehen kann. Dass es reicht. „Stopp! Bis hier her und nicht weiter! Und falls doch, bist du die Verliererin, wirst schon sehen!“ Also musste ich etwas unternehmen. Da ja die Erkenntnis bekanntlich der erste Weg zur Besserung ist, bin ich einfach froh und dankbar, dass mir die Erkenntnis heute eingeschossen ist.

Heute hatte ich einen massiven Einbruch. Ich meine, gestern ist es mir wegen den Mails von J. schon nicht gut gegangen (aufgewühlt und wütend, Unterstellungen zu bekommen in einer Phase, wo mir von ihm aus nicht die Zeit gegeben wird, runterzukommen und mich zu akklimatisieren, sondern gleich mit einem Vorwurf zurückgeschossen wird. Bei der letzten Mail hab ich es daher nichtmal Weiterlesen

Versaute Sms ODER: Wie es nach der Zugfahrt mit Ferdinand weiterging

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Teil 1 (zum nachlesen, für alle die das Kennenlerntreffen mit ihm interessiert) findet ihr hier: https://neuesvonderjaegerin.wordpress.com/2016/01/09/nein-das-ist-zu-versaut-das-kann-ich-dich-nicht-fragen-oder-zugfahrt-mal-anders/

Etwa 10 Minuten später, nachdem er weg war, kam ein Sms von ihm:

Er: Du hast schöne und leckere Lippen.

Aha, ok, dann sollte ich auch „etwas ehrlich-Nettes und Ungelogenes“ zurückschreiben.

Ich: Ich find dein Muttermal am kl. Finger süß.
Er: Endlich mal eine Frau die gscheid küssen kann.
Ich: Ma, voi liab, danke.
Er: Meine Lieblingsfrage: Angenommen du bist in deinem Bett. Was würdest du gerne mir mir machen, wenn ich in deinem Bett bin?
Ich: Dich mit einem Strap-on hernehmen. Weiterlesen

„Nein, das ist zu versaut, das kann ich dich nicht fragen.“ ODER: Zugfahrt mal anders

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Heute hatte ich ein Kennenlerntreffen im Zug. Ferdinand, 87er Jahrgang aus Mödling, mit kurzem Haar, Brille, nerdigem Aussehen und Verhalten.

Ferdinand und ich hatten uns für heute verabredet, nachdem ich ich damals spontan (nach Bauchgefühl) meine Nummer im Oktober (oder November?) meine Nummer in eine mail auf einer auf einer Freizeit-Gruppen-Findungs-Plattform hinterlassen hatte. Im Dezember hatte ich dann ein Sms von ihm erhalten und ich meinte, im neuen Jahr würde ich mich gerne mit ihm treffe. Heute war es dann so weit gewesen. Das “Zugdate“ war spontan passiert, weil ich eine Abholung von willhaben in Wr. Neustadt hatte und er sich kurzerhand bereit erklärt hatte mitzufahren und mich eben im Zug kennenzulernen. Okay. Ich freute mich, denn so konnte ich die Zugfahrt hin und retour ideal nutzen.

Ich wollte ihm zur Begrüßung die Hand geben, doch er kam gleich mit Bussi links, Bussi rechts. Damit wurde ich zwar „zwangsbeglückt“ aber andererseits konnte ich so feststellen, dass er gut riecht.

Eine Strecke dauerte 30 Minuten. Die ersten 15 Minuten liefen eher mühsam. Er verhielt sich nervös und schüchtern mir gegenüber und fummelte permanent Weiterlesen