Sperma; Spritz in mich hinein und alles ist gut.

Dass beim Liebesspiel Glückshormone freigesetzt werden ist ja weitläufig bekannt.

Dass schon beim Kuscheln das Bindungshormon Oxytocin freigesetzt wird auch immer publiker.

Aber einige Jahre gibt e nun schon einen weniger weit verbreiteten Fakt über Sperma:
Dass ungeschützter Sex sogar Depressionen bei Frauen verhindern kann.

„Die Forscher befragten dazu 293 Frauen zu ihrem Sexleben. Zusätzlich mussten sich die Probandinnen einem psychologischen Test unterziehen, bei dem Symptome von Depressionen festgestellt werden sollten. Es zeigte sich, dass die Frauen, die häufig ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten, deutlich seltener unter Depressionen litten als Frauen, die mehr oder weniger abstinent lebten oder Frauen, die zwar häufig, aber ausschließlich geschützten Sex hatten. Die Forscher untersuchten daraufhin noch einmal eingehend das Sperma männlicher Probanden und fanden darin unter anderem drei Anti-Depressiva. Diese werden bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr über die Schleimhäute der Scheide ins Blut aufgenommen und wirken dort wie chemische Anti-Depressiva.“ Das ist nur ein Bericht von vielen.(http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Depression/News/93077.php)

Heute widme ich mich also dem Thema Sperma.
Worum es mir konkret geht, ist: Wenngleich es „spermageile“ Frauen geben soll, die auf „Creampie“ (also ungeschützten Sex und dann sich von mehreren Männern vaginal besamen lassen) stehen, so kann ich nicht nachvollziehen, wieso sich so viele Mädels und Frauen immer wieder (betrunken oder nicht betrunken) sich bei einem One Night Stand dem ungeschützen Sex hingeben. So etwas will einfach nicht in meinen Kopf. Erst neulich habe ich von einer Bloggerin hier gelesen, dass sie das so bei ihrem ONS gehandhabt hat. Zwar ging es aus dem Text nicht eindeutig hervor dass es ohne Gummi war aber auf mein Nachfragen hin, hatte sie mir öffentlich im Kommentar geschrieben: „Gute Frage – nächste… Keine Ahnung… Über diese Frage habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.“ Aaaaah ja… O.O Soll jeder mit seinem Körper machen was er will (solange er niemandem anderen dabei schadet) aber für mich ist das ein absolutes No Go.

Klar, in einer Partnerschaft will ich natürlich auch ohne Gummi – und da zähle ich mich dann auch zu den „spermageilen“ wenn es um’s Abspritzen in meiner Muschi geht, aber außerhalb? Nein.

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Ein Gedanke zu “Sperma; Spritz in mich hinein und alles ist gut.

  1. Mir als Mann wird das auch immer ein Rätsel bleiben wie und warum Man(n) so agieren kann.(Es kommt hier ja neben dem Gesundheitsaspekt auch noch der Aspekt einer möglichen unerwarteten Vaterschaft dazu!). Ja klar, es gibt Momente im Leben bei denen der Kopf auch mal nicht die Kontrolle hat, aber so viel Kontrolle muss immer da sein.
    Ad Glückshormone: Was nutzen der Frau die Glückshormone, wenn sie sich dafür stattdessen eine Krankheit einfängt. Auch diese Glückshormone können diese Sorgen dann nicht kompensieren.Und wie du es richtig sagst: In einer Partnerschaft ist das Ganze was Anderes, da ist das dann auch erfüllend (im wahrsten Sinne des Wortes), immer davon ausgehend, dass beide Partner auch (so sie in einer offenen Beziehung leben) außerhalb auf ihre Gesundheit achten und dieses Vertrauen da und gerechtfertigt ist.

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