Er überraschte ich mit einem Anal-Vibrator

Es war der zweite Besuch bei einem meiner neuesten Bekannten, mit dem es gut in Richtung Freundschaft Plus laufen könnte. Wir haben den Abend und die Nacht zusammen verbracht, ich bekam während dem DVD schauen die Füße massiert und dann war ich so streichfähig, dass ich einfach nur noch schlafen wollte.

Dafür gingen wir es dann in der Früh dann leidenschaftlicher an. Neben einem genüsslichen Vorspiel, welches mich sehr erregt hatte und ich deswegen Weiterlesen

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Ich bin die Übergangsfreundin – wiedermal

Zu 90% ist alles gut. 90% von mir können damit leben. Aber da ist ein Teil von mir, der will nicht vernünftig sein. Warum? Weil er (22) mir so ans Herz gewachsen ist (undzwar sehr). Ein Treffen, und es war um mich geschehen. Harmonie pur zwischen uns. Es war, als hätten wir bei dem Kennenlerntreffen Anfang Juli unsere Seelenverbindung reaktivert für dieses Leben. Anders kann ich es nicht erklären.

Und dieser Teil (diese geschätzten 10%) trotzt blockig wie ein kleines Kind herum, stampft rebellisch auf den Boden, verschränkt die Arme und will nicht – sowas von nicht. Will ihn nicht „hergeben“. Besessen hab ich ihn ja eh nie und der Kontakt mit uns wird auch immer was Besonderes sein, aber es is halt sooo ewig schade – grad jetzt wo unser Kontakt erst SO RICHTIG angefangen hat, weil er von virtuell auf die Weiterlesen

„Darf ich dich jetzt wieder streicheln?“ Meine Übernachtung bei Emanuel (25)

Und wieder einen wundervollen jungen Mann am Wochenende kennengelernt: Emanuel, 1993er aus Oberösterreich (Nähe Gmunden).

Alles begann damit, dass ich eine Übernachtungsmöglichkeit in OÖ gesucht hatte, weil ich (durch Leihfirma) einen Job in Bad Schallerbach erhalten hatte. ER hat sich daraufhin via PN in einem Erotikforum gemeldet (und hat mir Dank richtiger Betreffzeile gezeigt, dass er fähig ist, Profile GRÜNDLICH zu lesen).

Nach einigen Mails kristallisierte sich heraus, dass er ein vernünftiger, bodenständiger junger Mann zu sein scheint, der Interesse daran hat, den Menschen hinter dem Profil als Gesamtpaket zu nehmen und erstmal keinerlei Wert auf etwas Sexuelles legt, sondern nur ehrliche Absichten in Sachen couchsurfing und Retter in Not spielen hat. Dieser Eindruck hat sich dann absolut bestätigt. Er holte mich pünktlich und verlässlich ab und alles war gut. Ich war sooo froh dass er zu seinem Wort gestanden hatte und war ihm Gedanklich dafür schon 3x um den Hals gefallen, denn ich Weiterlesen

Freie LIEBE, freier KÖRPERKONTAKT oder: ES LEBE DIE OFFENE BEZIEHUNG!

Nie hat sich meine Liebe freier angefühlt, als das, was ich in meiner offenen Beziehung mit Moritz Tag für Tag erfahren darf. Wir wohnen seit über einem Jahr glücklich zusammen und sind „denen da oben“ immer wieder auf’s Neue dankbar, dass wir uns gefunden haben. (Wie wir uns kennengelernt haben, und alles mit uns angefangen hat könnt ihr HIER nachlesen.)

Frei, freier, Moritz

Es ist scho schön, ich fühl mich so frei! Sich in einer Beziehung glücklich, geliebt, wertgeschätzt und FREI fühlen, was gibt’s denn Schöneres? Ich empfinde das Zusammensein mit ihm in dieser Beziehung „wie ein Fisch im Wasser“ – anders vermag ich es nicht zu erklären. Ich bin da, wo ich schon immer sein wollte. Die 11 Jahre Altersunterschied Weiterlesen

Und wer bist du? Möchtest du’s mir erzählen?

> Fragte Gott die Frau als sie vor ihm stand: „ich bin die Frau des Bürgermeisters“ anwortete die Frau. „Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau Du bist, sondern wer Du bist.“ „Ich bin die Mutter von vier Kindern“ war nur die Antwort. „Ich habe auch nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist.“ „Ich bin Lehrerin“ – „Ich habe auch nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer Du bist.“ Und so ging es immer weiter. Alles, was die Frau erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage „WER BIST DU“ zu sein. Nacherzählt  „Gelassenwerden“ von  Anthony de Mello, Herder Verlag 1996 <<

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Das Klassentreffen ODER: Was nach Freundschaft plus kommt…

Ich hatte gestern Klassentreffen. 20 Jahre Hauptschule (Hinweis: In Österreich ist die „Hauptschule“ assoziatationstechnisch nicht so negativ geprägt wie in Deutschland). Wir waren 12 von 28 Leuten. Hatte mich schon seit Wochen drauf gefreut und war gespannt wie es werden würde. 20 Jahre danach sind eine gute Zeit um die Blödheiten der Vergangenheit ad acta zu legen und einfach zu schauen, was die Jetzt-Situation mitsich bringt. Fazit: Harmonisch, entspannt, gmiadlich – für mein Empfinden.

Und da war ein Klassenkollege dort, mit dem war es eine besondere Situation: Während der Hauptschule hatte er mich sekkiert (= geärgert, schikaniert) und mich beschimpft. Nach der Hauptschule hatte er sich dann, während ich in die Oberstufe ging, die Haare wachsen lassen. Man traf sich Weiterlesen